Höhere Luftqualität sorgt zunehmend für grünere Dächer und Fassaden.

Höhere Luftqualität sorgt zunehmend für grünere Dächer und Fassaden. Foto © Werner Eicke-Hennig - Energieinstitut Hessen

Alles Grün - mitten im Winter.

Immer mehr Bäume und Sträucher haben grüne Stämme und Äste, Algenbewuchs sei Dank.

Dieses fortschreitende Entwicklung kann man seit der Jahrtausendwende auch im Siedlungsraum zunehmend beobachten.

Sobald die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind, wird es zu einem weiteren Schub beim Algenwachstum kommen. Die Verbrennung von Kohle ist ein wesentlicher Verursacher des Schwefeldioxyds. Mit dem Abschalten wird die Luft damit noch sauberer, was das Algenwachstum weiter fördert.

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Frische Luft durch erfrischende Zimmerpflanzen

Frische Luft durch erfrischende Zimmerpflanzen ©-Smileus-fotolia.jpg

Zimmerpflanzen zur Luftreinigung

Zimmerpflanzen als Geruchskiller

Ein probates Mittel, gerade auch gegen unerwünschte Gerüche, sind auch geeignete Zimmerpflanzen.
Hier schaffen gerade Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera für frische und natürliche Abhilfe und sorgen für eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden, Produktivität und Gesundheit.
So kann die Rekrutierung dieser „botanischen Mitarbeiter“ auch der Vorbeugung von gereizter Haut, Allergien und Kopfschmerzen dienen.
Ganz abgesehen davon können Zimmerpflanzen den Raum auch verschönern, was ebenfalls zum Wohlbefinden der Bewohner führt.
Neben der Luftreinigung helfen Zimmerpflanzen auch bei der Regulierung der Raumluftfeuchte.

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme ist mehr als nur eine Formalität

Für manche Bauherren scheint die Bauabnahme des fertigen Eigenheims nur noch eine Formsache kurz vor dem Einzug zu sein - doch neben der Vertrags­unterzeichnung ist sie der rechtlich gravierendste Schritt

Die alte Wohnung ist gekündigt, das neue Zuhause lockt. Schließlich hat man lange auf diesen Tag hingefiebert. Nun noch schnell die den Neubau abnehmen und schon kann es mit dem wohnen im neuen Zuhause losgehen.

Ein Gebäude ist ein komplexes Konstrukt mit vielen verschiedenen Beteiligten. Die Praxis zeigt, das dabei nicht immer alles glatt läuft und manche Mängel beim schnellen Durchsehn nicht bemerkt werden.

Zur Errichtung des neuen Zuhauses haben die Bauherren einen Vertrag mit dem oder den Erbauer/n abgeschlossen. Vor dem Einzug gilt es dann, festzustellen, wurde auch das geliefert was bestellt wurde?

Genau dafür ist die Bauabnahme da.

Mit der Bauabnahme bestätigt der Bauherr, dass das Bauwerk mängelfrei und vertrags­gerecht hergestellt wurde. Ist der Bau einmal abgenommen, ist bei späteren Mängelfeststellungen nicht mehr der Unternehmer beweispflichtig, sondern der Bauherr. Die Beweislast kehrt sich ab diesem Datum um.

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Verbot von Ölheizungen und Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Verbot von Ölheizungen und Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Die Bundesregierung plant das vollständige Verbot von Ölheizungen.

Der Bundesrat möchte das von der Bundesregierung beabsichtigte Betriebsverbot für Ölheizungen sogar noch ausweiten. So solle es auch für Heizkessel gelten, die mit festen fossilen Brennstoffen beschickt werden, da deren Verbrennung sehr treibhausgasintensiv sei - dies geht aus einer Stellungnahme hervor, die der Bundesrat am 20. Dezember 2019 in seiner 984. Sitzung zu dem geplanten Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen hat. 

Peter Altmaier zur neu strukturierten Fröderung:

Da die Umrüstung für viele Hausbesitzer aber zu erheblichen finanziellen Aufwendungen führt, wird die Bundesregierung über die BAFA das bisherige Förderprogramm neu strukturieren und den Austausch mit bis zu 45% der Investitionskosten fördern. So der Bundesminister Peter Atlmaier in einem Interview vom 30.12.2019.
BAFA-Präsident Torsten Safarik ergänzte: „Ab Januar 2020 können Bürgerinnen und Bürger die Austauschprämie beantragen. Der Umstieg auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien wird somit deutlich attraktiver.“
Wer seine Ölheizung durch ein Heizsystem ersetzt, das vollständig(!) mit erneuerbaren Energien betrieben wird - z.B. eine Wärmepumpe oder eine Biomasse-Anlage - kann einen Zuschuss in Höhe von 45% der Investitionskosten erhalten. Für Gas-Hybridheizungen mit einem Erneuerbaren-Anteil von mindestens 25% - z. B. über die Einbindung von Solarthermie - gibt es einen Investitionszuschuss von 40%.
Über Ölheizungen hinaus
 

Die novellierte Richtlinie des Marktanreizprogramms (MAP)

Wärme aus erneuerbaren Energien“ sieht neben der Austauschprämie für Ölheizungen weitere Verbesserungen vor. Auch für energieeffiziente und klimafreundliche Heizungen, die keine alte Ölheizung ersetzen, gibt es Investitionszuschüsse:

  • 35% für Heizungen, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden,
  • 30% für Gas-Hybridheizungen mit einem Erneuerbaren-Anteil von mindestens 25% und
  • 20% für Gas-Brennwertheizungen, die auf die spätere Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet sind.

Die neue Fördersystematik

Die MAP-Fördersystematik des Marktanreizprogramms wird überdies mit der Novelle stark vereinfacht: Die bisherige Festbetragsförderung mit einer Vielzahl verschiedener Bonusregelungen wird durch einfache und verständlichen prozentuale Fördersätze ersetzt.

Zuschuß beantragen bei der BAFA

Die Investitionszuschüsse für energieeffiziente und klimafreundliche Heizungen können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Fragen Sie hierzu Ihr Heizungsbauunternehmen.
Beachten Sie bei der Antragstellung, das bei verschiedenen Maßnahmen eine Antragstellung VOR! einer Auftragserteilung erfolgen muß.

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Es gibt wieder Geld für die KfW-Förderung zur Reduzierung von Barrieren beim Wohnen

Es gibt wieder Geld für die KfW-Förderung zur Reduzierung von Barrieren beim Wohnen

Das BMI (Bundesministerium für Inneres) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördern mit Investitionszuschüssen bis max. 6.250 Euro bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, die Barrieren im Wohnungsbestand reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Seit 2009 wurden laut KfW knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Mrd. Euro mit Hilfe der Förderung umgebaut. Allein 2019 waren es 63.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von fast 400 Mio. Euro. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen.
Für einzelne(!) Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Und wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5% der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.
 

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Weitere Infos unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/?utm_source=ich-moechte-ein-haus&utm_campaign=ich-moechte-ein-haus

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